Platz Drei beim René-de-Smet-Pokal in Ingolstadt
Vier Kämpfer des KSV Bad Aibling kämpften beim René-de-Smet-Pokal, der Bayerischen Meisterschaft der Bezirksmannschaften, die in Ingolstadt stattfand, für das Team des Bezirks Oberbayern.
In der U15 gingen Florian Dengler und Helge Kubitza an den Start, in der U18 kämpfte Maximilian Osterloher (-73 kg) und in der U23 Stefan Holzmaier (-81 kg).
In der ersten Begegnung gegen Unterfranken konnte das Team OBB überzeugen. Stefan Holzmaier konnte in seinem Kampf gleich mit Yuko, einer kleinen Wertung, in Führung gehen, anschließend warf er seine Gegner mit einem Harai-Goshi-Hüftwurf und konnte so seinen Kampf vorzeitig für sich entscheiden. Auch seine Teamkollegen zeigten ansprechende Leistungen, so dass die Oberbayern siegen konnten.
Nicht so glatt verlief die Begegnung gegen den späteren Sieger München. Hier mussten sich die Oberbayern knapp geschlagen geben.
Trotz der Niederlage gegen München zog Oberbayern, aufgrund der guten Unterbewertung, in das Halbfinale ein, bei welchem sie auf das Team aus Mittelfranken stießen. Diese konnten sich nach spannenden und knappen Kämpfen gegen die Oberbayern durchsetzen und zogen gegen die Mannschaft aus München ins Finale ein.
Oberbayern teilte sich somit mit dem zweiten Dritten, dem Team aus der Oberpfalz, den doppelt besetzten „Bronze-Platz“. Alles in allem kann man von einem durchwachsenen Wettkampftag des Bezirksauswahlkaders sprechen, zu dem aber die Judoka des KSV Bad Aibling mit ihren Leistungen sehr gut beigetragen haben.
„Die Jungs haben schönes Judo gezeigt und können auf sich stolz sein“, so Florian Osterloher, Betreuer des KSV Bad Aibling.
Text: Stefan Holzmaier
Bilder: KSV Bad Aibling e. V.